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Einfliegerhalle Oranienburg

Bei Oranienburg bauten die Heinkel-Werke von 1936 bis 1939 einen Flughafen/-platz. Es siedelten sich auch die Versuchsstelle für Höhenflüge als auch die Fernaufklärer unter der Tranbezeichnung "Wettererkundungsstaffel" bei Wilhelminenhof an.  Die Wehrmacht/Luftwaffe nutzte den Werkflughafen und auch Flughafen bis 1945. Noch im Januar 1945 wurde die Horten Go 229V-2 (Ho IX V-2) mit zwei Jumo Turbinen fertiggestellt und auf dem Flugplatz Oranienburg eingeflogen und getestet. Es kam aber zu einem folgenschweren Unfall, bei dem der Testpilot Erwin Ziller ums Leben kam. Mehr Informationen unter: www.luftkrieg-oberhavel.de Nach dem Krieg blieb nur noch vom Werk II die Einfliegehalle, einige Nebengebäude und der Werkflugplatz übrig.

Die Rote Armee benutzte das Gelände weiter als Flugplatz.  Das Areal um die Einfliegerhalle blieb aber unberühert da das Gebäude unter Denkmalschutz steht.

Update 2018:

 

Schallschutzwand

Schallschutzwände, angeblich für sowjetische IL-38

Schallschutzwand

Schallschutzwände, angeblich für sowjetische Senkrechtstarter

Schallschutzwand

Schallschutzwände - Höhe Wilhelminenhof

2016

 

 

 

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