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Bunkeranlage Koralle

Nach fast zwei Jahren habe ich mich wieder auf den Weg gemacht um die gesprengte Bunkeranlage "Koralle" im Wald zwischen Ladeburg und Lanke zu besuchen. Ich bin immer noch absolut fasziniert von der Dimension der Bunker. 2 Meter starke Decken und Wände halten dieses, manchmal auch fragil wirkende, gesprengte Betonkonstrukt seit über 70 Jahren zusammen.

Zu geschichtlichen Aspekten findet Ihr, in meinem Bericht aus dem Februar 2017, mehr. Link: Marinefunkstelle /OKM "Koralle"

 

Am gesprengten Flakbunker

Überall gibt es gefährlich Lücken.

Dach des Flak Bunkers.

Vorsicht es geht tief runter!

Dach des Flakbunkers

Es sind noch gut die Strukturen ersichtlich.

Rissig

Das Dach bleibt trotzdem gefährlich.

Alles ist schief.

Die Wände haben sich schief aufgestellt.

Abgesackt und schief

Durch die Sprengung gibt es keine gerade Wände mehr.

 

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Rote Brücke

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